Timo Thimm ist der neue CEO der SRO AG

Seit über 20 Jahren ist Timo Thimm Teil der SRO AG. Nach seiner Ausbildung zum Operationstechniker startete er 2004 als technischer Operationsassistent und übernahm später die Leitung des OP-Zentrums. Seit 2014 gehört er der Geschäftsleitung an. Zuletzt verantwortete er neben dem Operationsbereich alle Akutpflegestationen sowie die medizinischen Dienste. Besonders während der Pandemie zeigte er mit der Organisation des Impfzentrums Engagement, Übersicht und Führungsstärke. Ergänzend zu seiner Berufserfahrung verfügt er über einen Executive MBA in Ökonomie und Management im Gesundheitswesen. Mit Timo Thimm übernimmt eine Führungspersönlichkeit das Steuer, die fachliche Kompetenz mit Bodenständigkeit und Nähe verbindet. Für Mitarbeitende wie auch für die Bevölkerung der Region ist das ein starkes Signal: Die SRO AG setzt auf Kontinuität, Qualität und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit – heute und in Zukunft.

 

Kurzinterview mit Timo Thimm


Kaffee oder Tee?

«Kaffee – er gibt mir den nötigen Schwung für den Spitalalltag.»


Teamarbeit oder Einzelkämpfer?

«Teamarbeit, ganz klar. Im Spital ist Zusammenarbeit das A und O – nur gemeinsam erreichen wir das Beste für unsere Patientinnen und Patienten.»


Flexibilität oder Sicherheit?

«Flexibilität – gerade im Gesundheitswesen müssen wir auf Veränderungen reagieren können, ohne die Sicherheit aus den Augen zu verlieren.»


Kopf oder Bauchgefühl?

«Beides. Wichtige Entscheidungen brauchen eine solide Faktenbasis – und zugleich Erfahrung und Gespür für Menschen und Situationen.»

 

Digitalisierung oder persönliche Betreuung?

«Beides. Digitalisierung vereinfacht vieles – aber die persönliche Betreuung bleibt das Herzstück unserer Arbeit.»


Was motiviert Sie für Ihre neue Aufgabe?
«Ich möchte das Spital verantwortungsvoll in die Zukunft führen, Bestehendes hinterfragen und gemeinsam mit dem Team weiterentwickeln. Wichtig ist mir ein offener Dialog mit unseren Mitarbeitenden aus allen Bereichen.»


Was schätzen Sie an der SRO AG besonders und was reizt Sie an der neuen Rolle?
«Die Menschen: Mitarbeitende und Patientinnen und Patienten sowie die Kultur des Respekts und der Offenheit.»

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