Ausbildung – unsere Zukunft

Das Spital Langenthal ist im Bereich der Aus- und Weiterbildung sicherlich einer der attraktivsten Betriebe in der Region Oberaargau. Durch das vielfältige Spektrum an Ausbildungen kann die für das Gesundheitswesen so wichtige und notwendige Fachkompetenz aufrechterhalten und ausgebaut werden.
Ausbildung mit Zukunft - Kaytano Krause (19), im 3. Lehrjahr als Informatiker

Warum haben Sie sich für eine IT-Ausbildung in der SRO AG entschieden?
Ich habe hier einen Schnuppertag absolviert, der mir sehr gut gefallen hat. Darauf habe ich mich für diese Lehrstelle beworben und eine Zusage erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Arbeit ist sehr interessant. Bereits im ersten Lehrjahr durfte ich in den OP-Bereich, denn dort laufen ebenfalls PCs. Auch das gesamte Monitoring von Anästhesie, Aufwachstation, Intensivstation usw. betreut unser IT-Team. Das ist schon etwas Besonderes.

Was unterscheidet die Ausbildung zum Informatiker in der SRO AG von anderen Unternehmen?
Wir arbeiten hier, wie viele andere Unternehmen auch, mit der neusten und modernsten Technologie. Wenn etwas nicht funktioniert, ist es bei uns aber enorm wichtig, dass das Problem schnell behoben wird, denn es könnten Menschenleben davon abhängen. Zudem ist die Arbeit hier sehr vielfältig, weil man viele Bereiche auch hinter den Kulissen kennen lernt. Das Team in der IT ist toll und die Mitarbeitenden schätzen unsere Arbeit.

Welche Pläne haben Sie nach dem Abschluss Ihrer Ausbildung?
Ich würde gerne die Berufsmittelschule und die Berufsmatura machen und später vielleicht Wirtschaftsinformatik studieren. Dafür bietet mir die Ausbildung hier die ideale Grundlage. Ich habe die Entscheidung, meine Ausbildung in der SRO AG zu machen, noch nie bereut.

Weiterbildung auf solider Basis - Sarah Steiner (27), Pflegefachfrau, Weiterbildung zur Dipl. Expertin Anästhesiepflege

Sie sind Pflegefachfrau mit zwei Jahren Berufserfahrung. Was hat Sie zu einer Weiterbildung zur Dipl. Expertin für Anästhesiepflege bewogen?
Für mich war immer klar, dass ich mich weiterbilden will und irgendwann in einen Bereich mit mehr Kompetenzen und Verantwortung wechseln möchte. Als diese Weiterbildung hier im Spital Langenthal angeboten wurde, habe ich mich nach einem Schnuppertag beworben und habe die Stelle erhalten.

Wussten Sie, was mit dieser Weiterbildung auf Sie zukommt?
Ja. Mir war klar, dass ich in einen Bereich wechsle, wo ich noch einmal an der Basis anfangen muss, da am Anfang alles neu war. Das Team hat mich jedoch von Beginn an perfekt begleitet und so konnte ich Schritt für Schritt selbst Verantwortung übernehmen. Irgendwann merkt man selber, dass man Fortschritte macht und wie damit auch die Sicherheit im Berufsalltag wächst.

Können Sie diese Weiterbildung empfehlen?
Wer sich für Anästhesie interessiert und gerne im Team mit den Anästhesieärzten arbeitet, ist hier genau richtig. Wichtig ist, dass man eine gewisse Berufserfahrung und Reife mitbringt. Und man muss sich bewusst sein, dass man während der zwei Jahre dieser Weiterbildung nebst der praktischen Arbeit auch wieder die Schulbank drücken muss. Wichtig ist, nicht stehen zu bleiben und sich laufend neues Wissen anzueignen. Das kann ich jedem nur empfehlen.

Von den Besten lernen - Daniela Peier, Assistenzärtin Allgemeine Innere Medizin

Als Assistenzärztin stehen Ihnen viele Kliniken und Spitäler zur Wahl. Wie kamen Sie auf das Spital Langenthal?
Das Spital Langenthal wurde mir von einem Kollegen empfohlen, der hier ebenfalls als Assistenzarzt gearbeitet und die besten Erfahrungen gemacht hat. Ein gutes Ausbildungsspital wird gerne weiterempfohlen.

Wie sieht diese Ausbildung im Detail aus?
Zweimal wöchentlich werden wir Assistenzärzte von dem/der zuständigen Kaderarzt/-ärztin auf der Patientenvisite begleitet und lernen direkt am Patientenbett. Auch an allen anderen Tagen werden die Patienten im Gespräch detailliert besprochen. Durch diese intensive Betreuung ist der Lerneffekt sehr hoch und man fühlt sich als Assistenzarzt in seiner Tätigkeit sicher und auch nie allein gelassen.

Gibt es auch einen Blick über den Tellerrand einer Abteilung hinaus?
Ja, ganz sicher. Es gibt von vielen verschiedenen Fachgebieten Spezialisten im Haus, mit denen man ebenfalls ins Gespräch kommt. Auch von ihnen kann man viel lernen und jeder ist gerne bereit, uns Fachwissen weiterzugeben. Dies ist auch der Grund, warum ich das Spital Langenthal auf jeden Fall wieder als Ausbildungsort wählen würde.

Mehr Verantwortung und Kompetenz - Sheena von Allmen (24), Fachfrau Gesundheit, Ausbildung zur Dipl. Pflegefachfrau HF

Sie sind Fachfrau Gesundheit (FaGe) und machen nun die Ausbildung zur Dipl. Pflegefachfrau HF. Was hat Sie dazu bewogen?
Nach ein paar Jahren Arbeit als FaGe in einem Altersheim und im Spital Langenthal hatte ich eine gewisse Berufserfahrung und fühlte mich reif für den nächsten Schritt. Ich wollte mehr Verantwortung und Kompetenz in meiner täglichen Arbeit und dafür hat sich diese Ausbildung angeboten. Ich war überglücklich, als ich die Zusage erhalten habe, und bin motiviert, diese Ausbildung auch gut abzuschliessen. Auch eine daran anschliessende Ausbildung als Wundexpertin könnte ich mir im Moment vorstellen.

Wie gross war die Herausforderung, wieder die Schulbank drücken zu müssen?
Nach einigen Jahren im Berufsleben ist es schon eine Umstellung, zumal man das erste halbe Jahr am Stück zur Schule geht und vieles, was man als FaGe gelernt hat, noch einmal kurz repetiert. Viel Neues an Schulstoff kommt dazu und man lernt in praktischen Übungen an den Kolleginnen und Kollegen in der Schule, mit der Nadel Zugänge zu legen, Wunden korrekt zu versorgen etc. Im zweiten halben Jahr, in welchem ich nun gerade bin, kann man dann all das Gelernte
anwenden. Dass man dabei von den Ausbildnern angeleitet und begleitet wird, gibt einem insbesondere am Anfang Sicherheit.

Würden Sie anderen FaGes diese Ausbildung empfehlen?
Ja, denn es lohnt sich, im Berufsleben weiterzukommen und stets am Ball zu bleiben. Man sollte jedoch für diese Ausbildung eine gewisse Reife mitbringen und auch etwas Berufserfahrung ist hilfreich. Und man sollte sich vor allem dazu bereit fühlen, mehr Verantwortung im Job zu übernehmen.

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