Magnetresonanz (MRI)

Die Magnetresonanzuntersuchung im Spital Langenthal erbringt Bilddokumente mittels Radiowellen in einem starken Magnetfeld. Diese sind röntgenstrahlenfrei und unschädlich. Diese Untersuchung eignet sich besonders für die Darstellung von Hirn-, Wirbelsäulen- und detaillierten Gelenkstrukturen.

 

 

Vorgesehener Ablauf der Untersuchung Der zuweisende Arzt vermittelt einen Untersuchungstermin und teilt uns die Fragestellung mit. Für diese Untersuchung muss der Patient mit der zu untersuchenden Region möglichst im Zentrum des Magnetfeldes liegen, d.h. die Untersuchungsregion soll in der Mitte des «Magnettunnels» liegen. Die Untersuchung dauert normalerweise 30 Minuten und benötigt eine geringe Vorbereitung.

Es soll keine Schminke verwendet werden. Es dürfen während der Untersuchung keine elektrischen oder metallischen Geräte getragen werden. Aufgrund des starken Magnetfeldes dürfen keine Personen mit Herzschrittmacher, Gefässclips im Hirn oder Metallsplitter im Auge in das Magnetfeld kommen. Sicherheitshalber muss vor der Untersuchung ein Fragebogen ausgefüllt werden. Personen mit Platzangst sollen sich frühzeitig melden, damit nötige Massnahmen besprochen werden können. Schwangeren wird von der Untersuchung abgeraten, obwohl keine schädigenden Wirkungen bekannt sind. Nach jeder MRI-Untersuchung wird ein schriftlicher Bericht verfasst und dem zuweisenden Arzt zur Verfügung gestellt.